Am 6.11.2025 durften Daniel und ich einen dreistündigen Workshop zum Thema „Antisemitismus an Schulen und Universitäten“ in einer Berliner Gemeinde halten. Durch eine kurze Vorstellungsrunde erfuhren wir, dass Hochschullehrer, Lehrkräfte und interessierte (Groß-)Eltern sowie eine Oberstufenschülerin zum Publikum gehörten. Schon während unseres Vortragteils ließen wir Raum für Rückfragen und bezogen die Zuhörerschaft durch die Analyse von Fotos und Karikaturen aktiv mit ein, um sie dafür zu sensibilisieren, was alles unter den Bereich Judenhass fällt und wo dieser – bei jungen Menschen v.a. in den Sozialen Medien – häufig unwidersprochen heranwächst. Im Frageteil unserer Veranstaltung standen folgende zwei Themenkomplexe im Vordergrund: Erfahrungen mit Biographiearbeit und dem konkreten Umgang (v.a. Kontern & empfohlenen Konsequenzen) im Erleben von Antisemitismus. Wir sind dankbar für den gelungenen Austausch und hoffen, dass unsere „Best Practice“- Beispiele in dieser Runde einige Nachahmer finden. Übrigens haben wir mit dieser Veranstaltung einen neuen Meilenstein in der ZdZ-Geschichte erreicht, denn an diesem Nachmittag haben wir die Marke der 10.000 live erreichten Menschen „geknackt“.
