Israel feiert in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag. Deutschland gedenkt am 9.11. der Reichspogromnacht vor 80 Jahren. Die Gemeinde Jesu in Deutschland scheidet sich an der Israelfrage: Manche sind interessiert, manche sind neugierig, manche öffnen sich. Andere wenden sich ab.

 

Was die Deutsch-Israelischen Beziehungen betrifft, ist seit den Feierlichkeiten im Mai 2015 zu den 50-jährigen diplomatischen Beziehungen, die 20 Jahre nach dem Holocaust ihren Anfang nahmen und seitdem eine erstaunliche Entwicklungen genommen haben eine deutliche Abkühlung festzustellen. Diese Abkühlung wird aktuell politisch an der Fragen bezüglich des Status Jerusalems, dem sogenannten Iran-Deal und der Siedlungspolitik deutlich. Gleichzeitig wächst der Antisemitismus in Deutschland nicht nur an den Rändern der Gesellschaft sondern auch in deren Mitte. Er wächst dort vor allem in Form von Israelhass und Antizionismus.

 

In diese Gemengelage hinein sammeln sich Christen aus verschiedenen Hintergründen vom 8.-10. November 2018 in Berlin unter der Überschrift „Dein Reich komme“. Das Thema ist ein Zentralthema der Christenheit schlechthin und gewinnt in den „Zeiten der Wiederherstellung“ (Israels und der Gemeinde mit Wirkung auf die Nationen) auf das zweite Kommen Jesu hin besondere Aktualität und Brisanz.

 

Diese biblisch-eschatologische Brisanz in Verbindung mit der schon erwähnten Brisanz in Kirche und Gesellschaft wollen in eine Atmosphäre der Anbetung und des Gebets eingebettet, bewegt und begleitet werden: Wir blicken auf den König der Könige und den Herrn aller Herren! Wir blicken auf den Herrn der Gemeinde und auf den König der Juden! Wir blicken auf das Lamm Gottes und den Löwen aus dem Stamme Juda! Wir beten IHN  an und wir beten im Vorfeld für den Kongress, auf dem Kongress und im Nachklang zu dem Kongress: Dein Reich komme! Dein Wille geschehe! Wie im Himmel so auf Erden: In Israel! In Deutschland! In der Gemeinde Jesu! In den Deutsch-Israelischen Beziehungen! In allen Generationen! In allen Konfessionen!

 

Nach der Sommerpause, Mitte September, wird es dazu auf dieser Website weitere Hinweise geben. Bitte halten Sie danach Ausschau!

 

Für das CFFI-Gebetsteam: Harald Eckert

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